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KURUMSAL

Dentavia

Die Dentavia Klinik für Mund- und Zahngesundheit hat ihre Tätigkeit im März 2022 aufgenommen. Mit einem Team von spezialisierten Ärzten hat Dentavia das Ziel, ihren Patienten eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung zu bieten. In den Bereichen Sauberkeit und Sterilisation werden höchste Standards angewendet. Die Nutzung der neuesten wissenschaftlichen Entwicklungen und Technologien der Zahnmedizin, um individuelle Behandlungspläne für jeden Patienten zu erstellen, zählt zu den besonderen Stärken der Klinik. Das Ärzteteam der Klinik ist in der Lage, sowohl Mundgesundheit als auch ästhetische Behandlungen auf höchstem Niveau anzubieten. In dieser Umgebung können Sie sich während Ihrer Behandlung sicher, geborgen und besonders fühlen. Zu den Gründern der Klinik gehören Zahnärztin Dt. İrem ÖZEN, Fachzahnärztin für Kieferorthopädie Uzm. Dt. Mehmet SOYDİNÇ und Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie Dr. Dt. Yusuf Buğra ÖZDEMİR. Zu den angebotenen Behandlungen in der Dentavia Klinik gehören ästhetische Zahnbehandlungen wie Veneers und Zirkon-Kronen, Kieferorthopädie, transparente Aligner-Therapien, Füllungen, Wurzelkanalbehandlungen, Zahnfleischerkrankungen, Implantate und die Behandlung von verlagerten Zähnen. Die Dentavia Klinik für Mund- und Zahngesundheit arbeitet mit der gleichen Hingabe wie am ersten Tag weiter, um Ihnen mit ihrem Expertenteam ein schöneres und gesünderes Lächeln zu schenken.

Behandlungen

Mund-, Zahn- und Kieferchirurgie

Mund-, Zahn- und Kieferchirurgie

Fachgerechte Eingriffe für Ihre Mundgesundheit: Was ist Mund-, Zahn- und Kieferchirurgie? Die Mund-, Zahn- und Kieferchirurgie ist ein spezialisiertes Fachgebiet der Zahnmedizin, das sich mit der chirurgischen Behandlung von Zähnen, Kieferknochen und den Weichgeweben im Mund befasst. Dazu gehören Eingriffe wie die Entfernung verlagerter Weisheitszähne, die Entfernung von Zysten oder Tumoren, die Behandlung von Kieferfrakturen sowie Implantatchirurgie. Besonders bei komplexen Fällen, die Präzision und Erfahrung erfordern, spielen spezialisierte Chirurgen eine entscheidende Rolle für die Erhaltung der Mund- und Kiefergesundheit. Wann wird sie angewendet? Entfernung verlagerter Weisheitszähne Zysten- und Tumoroperationen Kieferbrüche und Kiefergelenksstörungen Einsetzen von Zahnimplantaten Abszessdrainage und Infektionsbehandlung Knochentransplantationen nach Zahnextraktionen Sinuslift (Anhebung des Kieferhöhlenbodens) Vorteile der Mund-, Zahn- und Kieferchirurgie Sichere Entfernung erkrankter Gewebe Vorbereitung des Mundraums für Prothesen oder Implantate Dauerhafte und integrierte Behandlungslösungen Beseitigung von Schmerzen, Schwellungen und Infektionen Schnellere Heilung durch präzise Eingriffe Behandlungsablauf und Durchführung Zunächst erfolgt eine gründliche Untersuchung des Mundraums mit radiologischer Auswertung. In speziellen Fällen wird eine 3D-Tomographie eingesetzt, um die Kieferstruktur zu analysieren. Die Eingriffe werden unter Lokalanästhesie durchgeführt, bei Bedarf mit Sedierung oder Vollnarkose. Die Heilungsdauer hängt von der Art des Eingriffs und der individuellen Situation des Patienten ab. Häufig Gestellte Fragen Ist die Entfernung verlagerter Zähne schmerzhaft? Nein. Dank Lokalanästhesie verspüren Patienten keine Schmerzen. Eine leichte Schwellung oder Empfindlichkeit nach dem Eingriff ist normal und kann mit Medikamenten behandelt werden. Wie lange dauert die Heilung nach einer Kieferoperation? In der Regel heilt das Gewebe innerhalb einer Woche, bei größeren Eingriffen kann die Genesung länger dauern. Darf ich nach der Operation essen? In den ersten 24 Stunden sollten nur weiche oder flüssige Speisen konsumiert werden. Heiße Speisen, Getränke und Rauchen sind zu vermeiden. Kann jeder Zahnarzt Kieferchirurgie durchführen? Nein. Dieses Fachgebiet erfordert spezielle Ausbildung und Erfahrung. Besonders bei komplexen Fällen sollte ein Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie konsultiert werden. Schwillt das Gesicht nach der Operation an? Ja, vorübergehende Schwellungen sind möglich. Kühlende Umschläge helfen, diese zu minimieren.

Prothetische Zahnbehandlungen

Prothetische Zahnbehandlungen

Funktionelle und Ästhetische Wiederherstellung Fehlender Zähne Die prothetische Zahnmedizin befasst sich mit der Wiederherstellung von Zähnen, die durch verschiedene Ursachen verloren gegangen oder stark beschädigt sind – sowohl in funktioneller als auch in ästhetischer Hinsicht. Diese Behandlungen stellen das Kauen, Sprechen und das ästhetische Erscheinungsbild wieder her. Ob festsitzend oder herausnehmbar, Prothesen verbessern nicht nur die Mundgesundheit, sondern steigern auch deutlich die Lebensqualität. Zahnverlust ist nicht nur ein kosmetisches Problem; er kann auch zu Kau- und Verdauungsstörungen, Kiefergelenksproblemen und einer Verschiebung der verbliebenen Zähne führen. Prothetische Behandlungen werden individuell geplant, um diese negativen Folgen zu verhindern. Arten von Prothetischen Behandlungen Festsitzende Prothesen (Brücken und Kronen): Lücken durch fehlende Zähne werden mit Porzellan-, Zirkon- oder E-max-Kronen geschlossen, die an benachbarten, gesunden Zähnen befestigt werden. Herausnehmbare Prothesen (Total- oder Teilprothesen): Werden eingesetzt, wenn Kieferknochen oder Restzähne nicht ausreichend Stabilität bieten. Der Patient kann sie selbst einsetzen und herausnehmen. Implantatgetragene Prothesen: Auf Implantaten befestigte Kronen oder Brücken, die als Ersatz für fehlende Zähne dienen. Sie können festsitzend oder herausnehmbar sein. Provisorische Prothesen: Kurzfristige Lösungen, die Ästhetik und Funktion bis zur endgültigen Versorgung gewährleisten. Wann werden Prothesen empfohlen? Bei Zahnverlust Bei stark beschädigten Zähnen Bei Form- oder Farbfehlern der Zähne Bei zahnlosen Kiefern (Totalprothesen) Bei implantatgestützten festen Zahnersätzen Vorteile der Prothetischen Behandlung Wiederherstellung der Kau- und Sprachfunktion Steigert das Selbstvertrauen durch ästhetische Verbesserung Unterstützt die Gesichtszüge und beugt einem gealterten Aussehen vor Verhindert das Verschieben verbleibender Zähne Langlebige und stabile Lösungen Behandlungsablauf Zu Beginn werden Mundsituation, Zahnverlust, Kieferstruktur und Erwartungen des Patienten analysiert. Anschließend werden Abdrücke genommen, und die Prothese wird im Dentallabor individuell gefertigt. Nach ein bis zwei Anproben wird sie befestigt oder übergeben. Die Eingewöhnung erfolgt meist innerhalb kurzer Zeit. Häufig Gestellte Fragen Was ist der Unterschied zwischen festsitzenden und herausnehmbaren Prothesen? Festsitzende Prothesen werden dauerhaft befestigt und können nicht herausgenommen werden. Herausnehmbare Prothesen können vom Patienten selbst eingesetzt und entfernt werden. Sehen Prothesen wie natürliche Zähne aus? Ja. Besonders Zirkon- und E-max-Kronen sehen echten Zähnen sehr ähnlich. Verursachen Prothesen Schmerzen? Anfangs kann ein leichtes Druckgefühl auftreten, das jedoch nach kurzer Zeit verschwindet. Bei Bedarf kann der Zahnarzt Anpassungen vornehmen. Beeinflussen herausnehmbare Prothesen das Sprechen oder Kauen? Zu Beginn kann eine kurze Eingewöhnungsphase nötig sein, danach funktioniert das Kauen und Sprechen wieder normal. Wie lange halten Prothesen? Bei guter Pflege und regelmäßigen Kontrollen halten sie etwa 5–10 Jahre. Danach kann aufgrund von Veränderungen im Mund eine Erneuerung erforderlich sein.

Parodontologie

Parodontologie

Gesunde Zähne Beginnen mit Gesundem Zahnfleisch Die Parodontologie ist das Fachgebiet der Zahnmedizin, das sich mit dem Schutz und der Behandlung der Weichgewebe (Zahnfleisch) und Hartgewebe (Alveolarknochen) rund um die Zähne befasst. Zahnfleischerkrankungen verlaufen oft schleichend und können unbehandelt zum Zahnverlust führen. Daher spielt die Parodontologie nicht nur bei Zahnfleischbluten, sondern auch bei der Erhaltung der allgemeinen Mundgesundheit eine zentrale Rolle. Die Stabilität der Zähne hängt nicht nur von ihrer eigenen Struktur ab, sondern auch vom gesunden Zustand des sie umgebenden Zahnfleischs und Knochens. Deshalb ist Zahnfleischpflege unerlässlich für eine langfristige Mundgesundheit und ein ästhetisches Lächeln. Arten von Zahnfleischerkrankungen Gingivitis: Das frühe Stadium einer Zahnfleischentzündung. Symptome sind Zahnfleischbluten, Schwellung und Empfindlichkeit. Bei richtiger Pflege und Reinigung vollständig reversibel. Parodontitis: Das fortgeschrittene Stadium einer Zahnfleischerkrankung. Es kommt zu Zahnfleischrückgang, Knochenabbau und Zahnlockerung. Ohne Behandlung führt sie oft zum Zahnverlust. Behandlungsmethoden in der Parodontologie Zahnsteinentfernung (Scaling): Entfernung von Plaque und Zahnstein auf der Zahnoberfläche. Kürettage (Tiefenreinigung): Entfernung entzündeter Gewebe unterhalb des Zahnfleischs mit speziellen Instrumenten. Laser-Zahnfleischbehandlung: Abtötung von Bakterien und Beschleunigung der Heilung durch Laserenergie. Parodontalchirurgie: Bei Bedarf wird das Zahnfleisch chirurgisch geöffnet, gereinigt und neu geformt. Knochenaufbau und Regenerative Verfahren: Regeneration des verloren gegangenen Knochens in fortgeschrittenen Fällen. Wann Sollte Man Einen Parodontologen Aufsuchen? Zahnfleischbluten Geschwollenes, gerötetes oder empfindliches Zahnfleisch Zahnfleischrückgang Wackelnde oder verschobene Zähne Mundgeruch Lücken zwischen den Zähnen Locker sitzende Prothesen Behandlungsablauf Die Behandlung wird je nach Schweregrad der Erkrankung geplant. In frühen Stadien wie Gingivitis reicht meist eine professionelle Reinigung aus. Bei fortgeschrittener Parodontitis kann ein chirurgischer Eingriff erforderlich sein. Mit regelmäßiger Kontrolle und guter Mundhygiene lässt sich die Gesundheit des Zahnfleischs langfristig erhalten. Häufig Gestellte Fragen Was passiert, wenn Zahnfleischerkrankungen unbehandelt bleiben? Die Entzündung breitet sich auf den Knochen aus, was zu Knochenabbau, Zahnlockerung und Zahnverlust führen kann. Ist eine Zahnfleischerkrankung ansteckend? Nein. Jedoch kann bei mangelnder Hygiene in Haushalten mit engem Kontakt eine ähnliche Bakterienflora entstehen. Ist eine Kürettage schmerzhaft? Nein. Der Eingriff wird unter Lokalanästhesie durchgeführt, danach kann es zu leichter Empfindlichkeit kommen. Kann sich zurückgegangenes Zahnfleisch wieder regenerieren? In fortgeschrittenen Fällen kann durch Gewebetransplantate eine teilweise Wiederherstellung erreicht werden, jedoch selten vollständig. Was verursacht Zahnfleischerkrankungen? Unzureichende Mundhygiene, Rauchen, Stress, systemische Krankheiten (wie Diabetes), genetische Veranlagung und fehlerhafte Zahnfüllungen oder Prothesen sind häufige Ursachen.

Implantologie

Implantologie

Eine Dauerhafte und Ästhetische Lösung bei Zahnverlust: Zahnimplantate Die Implantologie ist ein Fachgebiet der Zahnmedizin, das durch das Einsetzen künstlicher Wurzeln (Implantate) in den Kieferknochen eine der natürlichsten und langlebigsten Lösungen für fehlende Zähne bietet. Diese aus Titan gefertigten Implantate dienen als Zahnwurzel, auf die eine Krone oder Prothese befestigt wird. So werden sowohl Funktion als auch Ästhetik dauerhaft wiederhergestellt, und Patienten gewinnen ihr normales Kau-, Sprech- und Lächelvermögen zurück. Zahnimplantate eignen sich nicht nur für einzelne Zahnlücken, sondern auch für mehrere fehlende Zähne oder komplett zahnlose Kiefer. Wann Werden Zahnimplantate Empfohlen? Bei einzelnen oder mehreren fehlenden Zähnen Bei komplett zahnlosen Kiefern (implantatgetragene Prothesen) Wenn herausnehmbare Prothesen vermieden werden sollen Wenn gesunde Zähne nicht für Brücken abgeschliffen werden sollen Bei beeinträchtigter Kau- oder Sprachfunktion Für Patienten, die ein natürliches und ästhetisches Lächeln wünschen Wie Wird Ein Zahnimplantat Eingesetzt? Zunächst wird der Kieferknochen mithilfe von Röntgenaufnahmen oder, falls erforderlich, 3D-Tomographie untersucht. Bei ausreichender Knochenmenge wird das Implantat unter Lokalanästhesie eingesetzt. Anschließend benötigt der Knochen etwa 2–3 Monate, um sich mit dem Implantat zu verbinden (Osseointegration). Danach wird eine Krone aufgesetzt. Dank moderner Technik ist es in geeigneten Fällen sogar möglich, Implantate und Kronen am selben Tag einzusetzen. Vorteile von Zahnimplantaten Die natürlichste Lösung für Zahnersatz Keine Schädigung benachbarter Zähne Langlebig und stabil Hoher ästhetischer Anspruch Verhindert Kieferknochenabbau Stellt Kau- und Sprachfunktion wieder her Pflege Nach Der Behandlung In den ersten 24 Stunden keine heißen Speisen oder Getränke konsumieren Kein Rauchen oder Alkohol, da dies die Heilung verzögert Implantatstelle sauber halten und gemäß Anweisung putzen Regelmäßige Kontrolltermine beim Zahnarzt wahrnehmen Keine harten Gegenstände beißen Häufig Gestellte Fragen Ist das Einsetzen eines Implantats schmerzhaft? Nein. Der Eingriff erfolgt unter Lokalanästhesie und ist in der Regel schmerzfrei. Geringe Empfindlichkeiten können mit einfachen Schmerzmitteln behandelt werden. Kann jeder ein Implantat bekommen? Ja, sofern ausreichend Knochen vorhanden ist und der allgemeine Gesundheitszustand dies erlaubt. Bei Krankheiten wie Diabetes oder Osteoporose ist eine individuelle Beurteilung erforderlich. Wie lange hält ein Implantat? Bei richtiger Pflege und regelmäßiger Kontrolle können Implantate 20 Jahre oder länger halten. Kann der Körper ein Implantat abstoßen? Nein. Titan ist vollständig biokompatibel, eine Abstoßung oder Allergie ist äußerst selten. Wie lange dauert die Behandlung? Je nach Knochensituation und gewählter Methode dauert die Behandlung zwischen einem Tag und drei Monaten.

Spezielle Themen

Spezielle Themen

Jeder Mund Erzählt Seine Eigene Geschichte: Individuelle Zahnmedizinische Ansätze In der Zahnmedizin hat jeder Patient unterschiedliche Bedürfnisse, Erwartungen und eine einzigartige Mundstruktur. Die Kategorie „Spezielle Themen“ umfasst personalisierte Behandlungsverfahren für Fälle, die über klassische Zahnmedizin hinausgehen – Situationen, die einen multidisziplinären Ansatz erfordern oder mit Standardmethoden nicht gelöst werden können. Manchmal erfordern die Erwartungen, der Gesundheitszustand, die Mundanatomie oder frühere Behandlungen eines Patienten ein höheres Maß an Spezialisierung und individueller Planung. Der Ansatz der „speziellen Themen“ steht daher für einen vollständig patientenzentrierten Behandlungsprozess. Welche Fälle Fallen Unter „Spezielle Themen“? Komplexe Implantatbehandlungen (z. B. Knochenschwund, abgesackte Kieferhöhle) Kombinierte ästhetische Behandlungen wie Smile Design Mehrstufige Behandlungen (z. B. Aligner + Veneers) Fortgeschrittene Kiefergelenkserkrankungen (CMD / TME) Zähneknirschen (Bruxismus) und Schienentherapie Digitale Zahnmedizin (3D-Scan, CAD/CAM-gestützte Anwendungen) Metallfreie Materialien bei Allergikern Patienten, die medizinische und ästhetische Ergebnisse kombinieren möchten Wie Wird Ein Individueller Behandlungsplan Erstellt? Umfassende Untersuchung: Röntgen und digitale Scans zur Analyse der Mundsituation. Patientengespräch: Lebensstil, Krankengeschichte und ästhetische Wünsche werden erfasst. Multidisziplinäre Bewertung: Zusammenarbeit mehrerer Fachrichtungen (Implantologie, Kieferorthopädie, Parodontologie usw.). Individueller Behandlungsplan: Der gesamte Prozess wird Schritt für Schritt erklärt und auf den Patienten abgestimmt. Vorteile Maßgeschneiderte, effektive Lösungen für jeden Patienten Kombination mehrerer Behandlungen in einem Ablauf Hohe Zufriedenheit und langanhaltende Ergebnisse Unterstützt durch modernste Technologien Perfekte Balance zwischen Funktion und Ästhetik Behandlungsdauer und Ablauf Da spezielle Themen oft mehrere Fachbereiche umfassen, kann die Behandlung etwas länger dauern. Dank detaillierter Vorplanung bleibt der Prozess jedoch transparent und gut planbar. Der Patient wird in jedem Schritt informiert und aktiv einbezogen. Häufig Gestellte Fragen Welche Behandlungen gehören zu den speziellen Themen? Komplexe oder kombinierte Eingriffe wie Implantate, Kieferorthopädie, Veneers, Kiefergelenkstherapie und digitale Zahnmedizin zählen dazu. Gilt dieser Ansatz für jeden Patienten? Nein. Er wird nur bei Fällen angewendet, die über Standardverfahren hinausgehende Spezialisierung oder Technologie erfordern. Dauert die Behandlung länger? Das hängt vom Einzelfall ab. Da der Ablauf jedoch vorab genau geplant wird, sind Zeit- und Kostenrahmen klar definiert. Sind die Kosten höher als bei Standardbehandlungen? Da die Verfahren individueller und umfangreicher sind, können sie teurer sein. Alle Details werden jedoch im Voraus transparent besprochen. Was bedeutet digitale Planung? Ein modernes Verfahren mit 3D-Scans und computergestützter Software, das präzise, schnelle und vorhersehbare Ergebnisse ermöglicht.

Kinderzahnheilkunde (Pädiatrische Zahnmedizin)

Kinderzahnheilkunde (Pädiatrische Zahnmedizin)

Gesunde Lächeln Beginnen in der Kindheit Die Kinderzahnheilkunde (Pedodontie) ist das Fachgebiet der Zahnmedizin, das sich mit der Erhaltung der Gesundheit und Entwicklung der Milch- und bleibenden Zähne von Kindern im Alter von 0–13 Jahren befasst. Sie erfordert spezielle Ansätze, die auf die körperlichen und psychologischen Bedürfnisse von Kindern abgestimmt sind, und gilt als besonders sensibles und spezialisiertes Gebiet. Die Kinderzahnheilkunde beschränkt sich nicht nur auf Kariesbehandlungen; sie umfasst auch die Überwachung der Zahnentwicklung, das Management von Zahntraumata, vorbeugende Maßnahmen und kieferorthopädische Frühbehandlungen. Die in der Kindheit erlernten Mundhygienegewohnheiten sind der Schlüssel zu lebenslang gesunden Zähnen. Behandlungen in der Kinderzahnheilkunde: Präventive Zahnmedizin: Kariesschutz durch Fissurenversiegelung und Fluoridbehandlungen Kariesbehandlung: Füllungen und Wurzelkanalbehandlungen bei Milch- und bleibenden Zähnen Zahnextraktionen: Entfernung zerstörter oder natürlicherweise ausfallender Milchzähne Platzhalter: Geräte, die den Platz für bleibende Zähne nach frühzeitigem Milchzahnverlust erhalten Traumamanagement: Notfallbehandlung bei Zahnfrakturen oder Stürzen Abgewöhnungsgeräte: Hilfsmittel gegen Daumenlutschen oder Nägelkauen Frühzeitige Kieferorthopädische Steuerung: Überwachung des Kieferwachstums und der Zahnstellung Warum Einen Kinderzahnarzt Aufsuchen? Kinder unterscheiden sich von Erwachsenen in ihrer Mundstruktur und ihrem emotionalen Verhalten. Kinderzahnärzte: Verwenden kindgerechte Kommunikation und Methoden Arbeiten angstfrei und spielerisch Bieten geduldige und einfühlsame Behandlungsabläufe Beobachten das Wachstum und die Entwicklung genau Fördern eine langfristig positive Einstellung zum Zahnarztbesuch Wann Sollte Ein Kind Zum Zahnarzt Gehen? Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Türkischer Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde sollte der erste Zahnarztbesuch stattfinden, sobald der erste Zahn durchbricht – spätestens jedoch mit einem Jahr. Dieser Besuch dient nicht nur der Kontrolle, sondern auch dem spielerischen Kennenlernen der Praxis. Wie Man Zahnangst Vermeidet: Früher Kontakt Schafft Vertrauen Viele Kinder entwickeln ihre Zahnarztangst durch die Ängste ihrer Eltern oder schmerzhafte erste Erfahrungen. Frühzeitige, schmerzfreie Behandlungen im Rahmen der Kinderzahnheilkunde fördern Vertrauen und Sicherheit. Spielerische Erklärungen, bunte Füllmaterialien und positive Kommunikation steigern die Motivation des Kindes. Häufig Gestellte Fragen Müssen Milchzähne behandelt werden, wenn sie ohnehin ausfallen? Ja. Milchzähne sind wichtig zum Kauen, Sprechen und zur Führung der bleibenden Zähne. Frühzeitiger Verlust kann Zahnfehlstellungen verursachen. Ist Fluorid gefährlich? Nein. Unter fachlicher Aufsicht und in richtiger Dosierung schützt Fluorid die Zähne und senkt das Kariesrisiko um 40–60 %. Was ist ein Platzhalter und warum wird er eingesetzt? Er erhält den Platz für bleibende Zähne nach dem frühen Verlust eines Milchzahns und verhindert Fehlstellungen. Wie kann man Zahnangst vorbeugen? Durch frühzeitige, positive Zahnarztbesuche ohne Schmerzen und durch eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Kind und Zahnarzt. Ab wann sollten Kinder Zähne putzen? Ab dem Durchbruch des ersten Zahns. Ab dem 2. Lebensjahr sollte fluoridhaltige Zahnpasta verwendet werden, bis etwa 6–7 Jahre mit Unterstützung der Eltern.

Kieferorthopädie

Kieferorthopädie

Der Schlüssel zu Geraden Zähnen und einem Gesunden Lächeln Die Kieferorthopädie ist ein Fachgebiet der Zahnmedizin, das Fehlstellungen von Zähnen und Kiefer korrigiert, um eine ästhetische und funktionelle Harmonie im Mund zu erreichen. Probleme wie Zahnengstand, Kieferfehlstellungen, Bissfehler oder Zahnlücken können durch kieferorthopädische Behandlungen behoben werden. Dadurch wird nicht nur das Aussehen verbessert, sondern auch die Kaufunktion und die Sprachbildung optimiert. Heutzutage ist die Kieferorthopädie nicht nur für Kinder und Jugendliche geeignet – auch Erwachsene profitieren davon. Besonders transparente Aligner ermöglichen eine komfortable, fast unsichtbare Behandlung. Häufige Kieferorthopädische Probleme Eine kieferorthopädische Behandlung ist erforderlich bei: Engstehenden oder überlappenden Zähnen Zahnlücken (Diastema) Rück- oder Vorverlagerung des Unter- oder Oberkiefers Offenem oder tiefem Biss Fehlstellung zwischen Ober- und Unterkiefer Kreuzbiss Fehlstellungen durch frühzeitigen oder späten Milchzahnverlust Diese Probleme sind nicht nur ästhetischer Natur, sondern können auch die Mundgesundheit beeinträchtigen. Starker Engstand erschwert die Reinigung und erhöht das Risiko für Karies und Zahnfleischerkrankungen. Kieferorthopädische Behandlungsmethoden Die Behandlung wird individuell an die Bedürfnisse und ästhetischen Wünsche des Patienten angepasst. Die wichtigsten modernen Methoden sind: Metallbrackets (Klassische Zahnspangen) Die traditionelle und am häufigsten verwendete Methode. Moderne Varianten sind kleiner und komfortabler, ideal für Jugendliche. Keramikbrackets (Ästhetische Spangen) Zahnfarbene Brackets, die weniger auffallen – perfekt für Patienten mit hohen ästhetischen Ansprüchen. Transparente Aligner (Unsichtbare Kieferorthopädie) Herausnehmbare, nahezu unsichtbare Schienen wie Invisalign. Sie bieten Komfort, Hygiene und Ästhetik und sind besonders für leichte bis mittlere Fehlstellungen geeignet. Lingualtechnik Brackets werden auf der Innenseite der Zähne befestigt und sind somit unsichtbar. Diese Methode ist anspruchsvoll und erfordert eine längere Eingewöhnungszeit. Ab Welchem Alter Ist Eine Kieferorthopädische Behandlung Möglich? Der ideale Behandlungszeitraum liegt zwischen 9 und 14 Jahren, da sich der Kiefer in dieser Phase noch im Wachstum befindet. Doch dank moderner Technologien ist eine Behandlung auch im Erwachsenenalter problemlos möglich. Entscheidend ist der gesunde Zustand von Zähnen und Kieferknochen. Vorteile der Kieferorthopädischen Behandlung Sorgt für ein schönes, selbstbewusstes Lächeln Verbessert Kau- und Sprechfunktionen Erleichtert die Mundhygiene Verringert das Risiko von Karies und Zahnfleischproblemen Kann Kiefergelenkbeschwerden vorbeugen Stärkt das Selbstvertrauen und soziale Wohlbefinden Behandlungsdauer und Kontrollen Die Dauer hängt von der Komplexität des Falls und der gewählten Methode ab und beträgt meist 12 bis 24 Monate. Bei Aligner-Behandlungen: Schienen werden alle 9–10 Tage gewechselt. Kontrolltermine alle 5–6 Wochen. Tragezeit: 20–22 Stunden pro Tag. Bei Brackets: Monatliche Kontrolltermine und Drahtanpassungen. Eine gute Mundhygiene und regelmäßige Kontrollen sind entscheidend für den Erfolg. Häufig Gestellte Fragen Ist die kieferorthopädische Behandlung schmerzhaft? Zu Beginn kann ein leichter Druck oder Spannungsgefühl auftreten, das nach wenigen Tagen verschwindet. Können Erwachsene eine kieferorthopädische Behandlung erhalten? Ja. Solange Zähne und Knochen gesund sind, ist eine Behandlung in jedem Alter möglich. Für wen sind transparente Aligner geeignet? Für Patienten mit leichten bis mittleren Fehlstellungen. Bei komplexeren Fällen werden feste Spangen bevorzugt. Beeinflussen Zahnspangen die Sprache? Es kann eine kurze Eingewöhnungsphase geben, danach normalisiert sich die Sprache wieder. Können sich die Zähne nach der Behandlung wieder verschieben? Mit einer Retentionsschiene (Retainer oder Nachtschiene) bleibt das Ergebnis stabil und die Zähne verschieben sich nicht zurück.

Endodontie (Wurzelkanalbehandlung)

Endodontie (Wurzelkanalbehandlung)

Die Effektivste Methode, Einen Zahn Zu Retten: Was Ist Eine Wurzelkanalbehandlung? Die Endodontie, im Volksmund als „Wurzelkanalbehandlung“ bekannt, ist ein zahnärztliches Verfahren, das durchgeführt wird, wenn das innere Gewebe eines Zahns (Nerven und Blutgefäße) infiziert ist. Tiefe Karies, Traumata oder alte, undichte Füllungen können zur Entzündung oder zum Absterben des Zahnnervs (Pulpa) führen. Bei der Behandlung wird das infizierte Gewebe entfernt, die Wurzelkanäle werden gereinigt, geformt und anschließend mit einem speziellen Material verschlossen. Dadurch bleibt der Zahn langfristig erhalten – ganz ohne Extraktion. Eine Wurzelkanalbehandlung ist keine „letzte Rettung“, sondern eine moderne und zuverlässige Methode, den natürlichen Zahn zu bewahren. Wann Ist Eine Wurzelkanalbehandlung Notwendig? Wenn die Karies den Zahnnerv erreicht hat Nach Zahnverletzungen (Brüche, Risse) Empfindlichkeit nach tiefen Füllungen Langanhaltende Zahnschmerzen oder nächtliches Pochen Abszesse oder Schwellungen am Zahnfleisch Zahnverfärbungen (Hinweis auf abgestorbene Pulpa) Ablauf der Wurzelkanalbehandlung Untersuchung und Röntgen: Feststellung des Infektionsausmaßes. Lokalanästhesie: Schmerzfreie Behandlung durch örtliche Betäubung. Reinigung der Kanäle: Entfernung des infizierten Gewebes und Desinfektion. Füllung der Kanäle: Die gereinigten Kanäle werden mit einem Spezialmaterial verschlossen. Wiederherstellung: Anschließend wird der Zahn mit einer Füllung oder Krone stabilisiert. Dank moderner Geräte kann die Behandlung oft in nur einer Sitzung abgeschlossen werden. Vorteile der Wurzelkanalbehandlung Erhält den natürlichen Zahn Bewahrt Kaufunktion und Ästhetik Vermeidet oder verzögert Zahnentfernung und Prothesen Stoppt Infektionen und verhindert Knochenabbau Erfolgsquote von über 95 % bei korrekter Durchführung Nach der Behandlung Leichte Empfindlichkeit ist normal 24 Stunden lang harte Speisen vermeiden Nicht direkt auf den behandelten Zahn beißen Eine Krone kann empfohlen werden, um Brüche zu verhindern Regelmäßige Mundhygiene und Kontrollen fortsetzen Häufig Gestellte Fragen Ist eine Wurzelkanalbehandlung schmerzhaft? Nein. Dank moderner Betäubung ist der Eingriff schmerzfrei. Danach kann ein leichtes Druckgefühl auftreten, das rasch abklingt. Kann die Behandlung in einer Sitzung erfolgen? Ja. Bei unkomplizierten Fällen genügt meist eine Sitzung. Bei stärkeren Entzündungen sind mehrere Termine nötig. Wie lange hält ein wurzelbehandelter Zahn? Bei guter Pflege kann er 10–20 Jahre oder sogar lebenslang erhalten bleiben. Wird der Zahn nach der Behandlung brüchig? Der Zahn wird etwas schwächer, daher wird eine Krone empfohlen, um ihn zu schützen. Was passiert, wenn die Behandlung fehlschlägt? Dann kann der Kanal erneut behandelt werden (Revision). Bei anhaltenden Problemen ist eine Wurzelspitzenresektion möglich.

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HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Beide Behandlungen dienen dazu, fehlende Zähne zu ersetzen. Da jedoch ein Zahnimplantat direkt in den Kieferknochen eingesetzt wird, ist es eine natürlichere und langlebigere Lösung. Welche Methode am besten geeignet ist, wird durch eine gründliche Untersuchung Ihres Zahnarztes entschieden.

Nein. Wenn die Behandlung unter fachlicher Aufsicht und mit geeigneten Materialien durchgeführt wird, schadet das Zähnebleichen dem Zahnschmelz nicht. Es ermöglicht Ihnen, in kurzer Zeit ein ästhetischeres und strahlenderes Lächeln zu erreichen.

Ja. Milchzähne dienen als Wegweiser für die gesunde Entwicklung der bleibenden Zähne. Daher sollten kariöse Milchzähne, wenn nötig, durch Wurzelbehandlung oder Füllungen erhalten werden.

Die Behandlung erfolgt durch die Verwendung einer Aufbissschiene, Stressmanagement und Entspannungsübungen für die Kiefermuskulatur. In fortgeschrittenen Fällen kann auch eine Botox-Behandlung angewendet werden, um die Kiefermuskeln zu entspannen.

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Gesundheits Ratgeber

Der Schlüssel zu einem gesunden Lächeln: Richtige Informationen und bewährte Praktiken für die Mund- und Zahngesundheit

Der Schlüssel zu einem gesunden Lächeln: Richtige Informationen und bewährte Praktiken für die Mund- und Zahngesundheit

Die Mund- und Zahngesundheit ist ein grundlegender Bestandteil der allgemeinen Gesundheit und Lebensqualität. Sie ist nicht nur für ein ästhetisches Lächeln wichtig, sondern auch für Kauen, Sprechen, Verdauung und das Selbstbewusstsein. Aus diesem Grund sollte eine gute Mundpflege als lebenslange Gewohnheit betrachtet werden. Die Dentavia Klinik für Mund- und Zahngesundheit verfolgt in Izmir einen ganzheitlichen Ansatz und unterstützt ihre Patientinnen und Patienten mit informativen und präventiven Inhalten im Bereich „Gesundheitsratgeber“. Warum ist Mund- und Zahngesundheit so wichtig? Der Mund ist einer der Körperbereiche, die am stärksten Mikroorganismen ausgesetzt sind. Ungesunde Ernährung, unzureichende Mundhygiene, schädliche Gewohnheiten und vernachlässigte Zahnarztbesuche können zu Karies, Zahnfleischerkrankungen, Bruxismus (Zähneknirschen), Zahnempfindlichkeit und weiteren ernsthaften Problemen führen. Langfristig können diese Erkrankungen nicht nur die Mundgesundheit, sondern auch die allgemeine Gesundheit beeinträchtigen. Der Dentavia Gesundheitsratgeber wurde entwickelt, um das Bewusstsein für Mundgesundheit zu stärken und verlässliche Informationen bereitzustellen. Er richtet sich sowohl an Kinder als auch an Erwachsene und behandelt Themen von der Mundanatomie über tägliche Pflege bis hin zu modernen Behandlungsmethoden. Der erste Schritt: Richtige Mundpflege Eine tägliche Mundpflegeroutine ist die Basis für gesunde Zähne und gesundes Zahnfleisch. Regelmäßiges Zähneputzen, die richtige Wahl von Zahnbürste und Zahnpasta sowie die Verwendung von Zahnseide sind entscheidende Maßnahmen zur Vorbeugung vieler Zahnerkrankungen. Zu den wichtigsten Punkten einer effektiven Mundpflege gehören: Zähne mindestens zweimal täglich putzen Verwendung einer fluoridhaltigen Zahnpasta Reinigung der Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder Interdentalbürsten Ergänzende Pflege mit vom Zahnarzt empfohlenen Mundspülungen Im Gesundheitsratgeber wird ausführlich erklärt, warum diese Gewohnheiten so wichtig sind und wie sie langfristig zur Mundgesundheit beitragen. Mundgesundheit bei Kindern: Die Bedeutung der Kinderzahnheilkunde Die Mundgesundheit von Kindern legt den Grundstein für gesunde Zähne im Erwachsenenalter. Themen der Kinderzahnheilkunde sind unter anderem der richtige Zeitpunkt für den ersten Zahnarztbesuch, die Auswirkungen von Angewohnheiten wie Daumenlutschen oder Nägelkauen sowie die Bedeutung der Behandlung von Milchzähnen. Eltern finden im Ratgeber außerdem hilfreiche Tipps zur Auswahl geeigneter Zahnbürsten und Zahnpasten für Kinder sowie Informationen zur Bedeutung frühzeitiger Vorsorgemaßnahmen. Dadurch können Schmerzen, Ängste und aufwendige Behandlungen in späteren Jahren vermieden werden. Häufige Mundprobleme und ihre Lösungen Der Dentavia Gesundheitsratgeber behandelt auch häufige Probleme bei Erwachsenen, darunter: Zahnfleischerkrankungen: Frühe Symptome, Zahnfleischbluten und Behandlungsmöglichkeiten Bruxismus (Zähneknirschen): Ursachen, Symptome und Therapiemöglichkeiten Zahnsteinbildung: Warum eine professionelle Zahnreinigung notwendig ist und wie oft sie durchgeführt werden sollte Zahnaufhellung: Methoden, Sicherheit und zu erwartende Ergebnisse Diese Inhalte helfen dabei, Probleme frühzeitig zu erkennen und präventiv zu handeln. Behandlung und Prävention im Fokus Der Gesundheitsratgeber beschränkt sich nicht nur auf die Beschreibung von Erkrankungen, sondern informiert auch über Behandlungsabläufe, den richtigen Zeitpunkt für einen Zahnarztbesuch und Maßnahmen zur Erhaltung der Mundgesundheit im Alltag. Damit stellt er eine wertvolle Informationsquelle für alle dar, die ihre Zahngesundheit langfristig erhalten möchten.   Mund- und Zahngesundheit steht in direktem Zusammenhang mit der allgemeinen Gesundheit. Durch regelmäßige Pflege, bewusste Gewohnheiten und routinemäßige Zahnarztkontrollen lassen sich viele Probleme vermeiden. Der Dentavia Gesundheitsratgeber bietet hierfür eine zuverlässige und informative Orientierung.

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Wann sollten Kinder mit Zahnarztbesuchen beginnen?

Wann sollten Kinder mit Zahnarztbesuchen beginnen?

Die Zahngesundheit von Kindern beginnt mit frühzeitigen und regelmäßigen Zahnarztbesuchen. Doch wann ist der richtige Zeitpunkt für den ersten Besuch? In diesem Beitrag erfahren Sie, wann Kinder zum ersten Mal zum Zahnarzt sollten und welche Vorteile frühe Kontrollen bieten. Wann sollte der erste Zahnarztbesuch stattfinden? Experten empfehlen den ersten Zahnarztbesuch spätestens zum ersten Geburtstag oder sobald der erste Zahn erscheint. So können Zahnärzte die Mundentwicklung überprüfen und frühzeitig eingreifen. Warum sind frühe Kontrollen wichtig? Vorbeugung von Karies: Milchzähne sind besonders anfällig für Karies. Frühe Kontrollen helfen bei der Vorbeugung. Beobachtung von Gewohnheiten: Daumenlutschen oder Schnullergebrauch können die Zahnstellung beeinflussen. Aufklärung der Eltern: Tipps zu Zahnpflege, Ernährung und Putztechniken werden gegeben. Wie oft sollten Kinder zum Zahnarzt? Ein Besuch alle sechs Monate ist ideal. So kann die Entwicklung genau beobachtet werden und Probleme werden rechtzeitig erkannt. Die Rolle des Kinderzahnarztes Kinderzahnärzte sind auf die Behandlung junger Patienten spezialisiert und sorgen mit kindgerechter Kommunikation für eine angstfreie Behandlung. Eltern-Tipps Erzählen Sie von Zahnarztbesuchen positiv. Bereiten Sie Ihr Kind spielerisch auf den Termin vor. Nutzen Sie Bilderbücher oder Videos zum Thema Zahnarzt.

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Sind digitale Zahn-Röntgenaufnahmen bei Kindern sicher?

Sind digitale Zahn-Röntgenaufnahmen bei Kindern sicher?

Durch den technologischen Fortschritt in der Zahnmedizin gehören digitale Röntgenaufnahmen heute zur Standarddiagnostik. Wenn es jedoch um Kinder geht, sind viele Eltern besorgt über mögliche gesundheitliche Risiken durch Strahlung. In diesem Beitrag klären wir, wie sicher digitale Zahn-Röntgenaufnahmen für Kinder wirklich sind. Was ist ein digitales Röntgenbild? Digitale Röntgenbilder verwenden deutlich weniger Strahlung als herkömmliche Röntgengeräte und liefern sofort detaillierte Bilder von Zähnen und Kiefer. Wann wird bei Kindern geröntgt? Kontrolle des Wachstums bleibender Zähne Erkennung versteckter Karies Planung kieferorthopädischer Behandlungen Überwachung der Zahnentwicklung Strahlendosis und Sicherheit Digitale Röntgengeräte senken die Strahlenbelastung um bis zu 90 %. Zudem werden kindgerechte Einstellungen und Schutzmaßnahmen wie Bleischürzen und Schilddrüsenschutz verwendet. Meinung der Experten Zahnärzte setzen Röntgenaufnahmen nur dann ein, wenn sie medizinisch notwendig sind. Unnötige Aufnahmen werden vermieden. Wenn eine Aufnahme erforderlich ist, überwiegen die Vorteile deutlich. Digitale Zahn-Röntgenaufnahmen sind bei richtiger Anwendung und Schutzmaßnahmen für Kinder sicher. Sie ermöglichen eine frühzeitige Diagnose und tragen zur langfristigen Zahngesundheit bei.

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Zähneknirschen bei Kindern (Bruxismus): Ursachen, Symptome und Behandlung

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Bruxismus bei Kindern bezeichnet das unbewusste Zähneknirschen oder -pressen, meist während des Schlafs. Obwohl es vorübergehend sein kann, kann es langfristig zu Zahn- und Kieferproblemen führen. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung sind entscheidend. Ursachen Psychischer Stress: Schulstress, familiäre Veränderungen oder Ängste begünstigen Bruxismus. Schlafstörungen: Unruhiger Schlaf oder Schlafapnoe stehen in engem Zusammenhang. Zahnfehlstellungen: Ein falscher Biss oder schiefe Zähne fördern das Knirschen. Neurologische Erkrankungen: Seltene Erkrankungen können mit Bruxismus einhergehen. Symptome Kieferschmerzen oder Müdigkeit am Morgen Abgeschliffene Zahnflächen Kopfschmerzen Schmerzen im Bereich der Ohren Knirschgeräusche während des Schlafs Diagnose Die Diagnose erfolgt meist durch Beobachtungen der Eltern, Beschwerden des Kindes und eine Untersuchung durch den Kinderzahnarzt. Behandlung Knirschschiene: Eine weiche, individuell angefertigte Schiene schützt die Zähne im Schlaf. Stressbewältigung: Entspannungstechniken, Kunsttherapie oder psychologische Betreuung helfen. Physiotherapie: Massagen und warme Kompressen lockern die Kiefermuskulatur. Kieferorthopädische Behandlung: Bei strukturellen Problemen ist eine kieferorthopädische Korrektur notwendig. Tipps für Eltern Etablieren Sie eine beruhigende Abendroutine Reduzieren Sie Bildschirmzeit vor dem Schlaf Sprechen Sie offen mit dem Kind über Sorgen Regelmäßige Kontrolltermine beim Zahnarzt vereinbaren

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Ist eine Fluoridanwendung sicher?

Ist eine Fluoridanwendung sicher?

Fluorid ist ein wirksames und wissenschaftlich anerkanntes Mineral zur Vorbeugung von Karies. Dennoch gibt es insbesondere bei Kindern viele Fehlinformationen und Sorgen bei Eltern hinsichtlich der Häufigkeit und Dosierung der Fluoridanwendung. In diesem Beitrag werden die Wirkungsweise, Sicherheit, Effekte und der richtige Einsatz von Fluorid ausführlich erläutert. Was ist Fluorid und wozu dient es? Fluorid ist ein Mineral, das natürlicherweise in Wasser, Boden und bestimmten Lebensmitteln vorkommt. Es stärkt den Zahnschmelz und erhöht dessen Widerstandsfähigkeit gegenüber Säureangriffen. Zudem verlangsamt es die Entstehung von Karies und unterstützt die Remineralisierung beginnender Läsionen. Durch Fluoridanwendungen: wird der Zahnschmelz remineralisiert, wird die Säureproduktion reduziert, sinkt die Häufigkeit von Karies deutlich. Wie wird Fluorid bei Kindern angewendet? Fluoridanwendungen können sowohl in der Zahnarztpraxis als auch zu Hause erfolgen: Klinische Anwendungen: Hochkonzentrierte Fluoridgele, -lacke oder -schäume, die alle 3–6 Monate vom Zahnarzt aufgetragen werden. Die Anwendung ist kurz und schmerzfrei. Anwendungen zu Hause: Die Verwendung von fluoridhaltiger Zahnpasta ist die gängigste präventive Maßnahme. Dabei sollten altersgerechte Produkte mit geeigneter Fluoridkonzentration (ppm – parts per million) verwendet werden. Ist die Fluoridanwendung sicher? Bei richtiger Dosierung und Anwendungshäufigkeit ist Fluorid äußerst sicher. Es wird von Organisationen wie der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der American Dental Association (ADA) und der Türkischen Zahnärztekammer als sicher eingestuft. Folgende Punkte sollten jedoch beachtet werden: Nicht schlucken: Besonders bei Kleinkindern ist eine elterliche Aufsicht beim Zähneputzen notwendig. Altersgerechte Dosierung: Bis zum 3. Lebensjahr sollte eine reiskorngroße Menge Zahnpasta verwendet werden, ab dem 3. Lebensjahr eine erbsengroße Menge. Übermäßige Aufnahme: Eine langfristige und hohe Fluoridzufuhr kann zu ästhetischen Veränderungen wie Dentalfluorose (weiße Flecken auf den Zähnen) führen. Daher sollten Produktangaben sorgfältig gelesen werden. Gibt es Alternativen zu Fluorid? Zwar werden natürliche Inhaltsstoffe wie Xylit oder Hydroxylapatit als Alternativen genannt, jedoch ist ihre Wirksamkeit in der Kariesprävention wissenschaftlich nicht eindeutig mit der von Fluorid gleichzusetzen. Daher gilt Fluorid weiterhin als das wirksamste und empfohlene Schutzmittel. Empfehlungen für Eltern Erstellen Sie gemeinsam mit Ihrem Zahnarzt ein individuell angepasstes Fluoridprogramm für Ihr Kind. Gewöhnen Sie Ihr Kind frühzeitig an die Verwendung fluoridhaltiger Zahnpasta. Vertrauen Sie bei Fluoridfragen auf wissenschaftliche Quellen und fachliche Beratung statt auf Hörensagen.  

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Was sollte man bei Zahnschmerzen und Schwellungen bei Kindern tun?

Was sollte man bei Zahnschmerzen und Schwellungen bei Kindern tun?

Plötzlich auftretende Zahnschmerzen oder Schwellungen im Gesichtsbereich bei Kindern können sowohl für das Kind als auch für die Eltern sehr beunruhigend sein. Diese Symptome entstehen meist durch Karies, Infektionen, Traumata oder retinierte Zähne. In solchen Fällen ist ein schnelles und richtiges Handeln entscheidend – sowohl für das Wohlbefinden des Kindes als auch für den Behandlungserfolg. Erste-Hilfe-Maßnahmen für zu Hause Schmerzmittel: Je nach Alter und Gewicht des Kindes können Paracetamol oder Ibuprofen in der vom Kinderarzt empfohlenen Dosierung verabreicht werden. Diese Medikamente lindern den Schmerz jedoch nur vorübergehend und beseitigen nicht die Ursache. Kältekompresse: Das Auflegen eines Eisbeutels von außen auf die Wange kann Schwellungen reduzieren und Schmerzen lindern. Salzwasserspülung: Bei Kindern über 6 Jahren kann das Spülen mit lauwarmem Salzwasser die bakterielle Belastung im Mund verringern. Schlafposition: Eine erhöhte Kopfposition beim Liegen kann dazu beitragen, dass die Schmerzen weniger stark empfunden werden. Wann sollte ein Zahnarzt aufgesucht werden? Wenn die Schmerzen länger als zwei Tage anhalten Wenn eine deutliche Schwellung an Wange oder Zahnfleisch vorhanden ist Wenn hohes Fieber auftritt Wenn das Kind Essen oder Trinken verweigert Wenn es nach einem Trauma zu Zahnfrakturen oder Zahnverlust kommt Diese Anzeichen können auf eine ernsthafte Infektion hinweisen. Daher ist eine zeitnahe Untersuchung durch einen Kinderzahnarzt (Pedodontisten) sehr wichtig. Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Nach der zahnärztlichen Untersuchung können folgende Behandlungen erforderlich sein: Füllungen oder Wurzelkanalbehandlungen (auch bei Milchzähnen möglich) Abszessdrainage und antibiotische Behandlung Reparatur oder Stabilisierung eines gebrochenen Zahns bei Trauma Entfernung von Hindernissen über retinierten oder durchbrechenden Zähnen Wie lassen sich Zahnschmerzen vorbeugen? Regelmäßige zahnärztliche Kontrolluntersuchungen (alle 6 Monate) Regelmäßiges Zähneputzen (zweimal täglich) Einschränkung des Konsums zuckerhaltiger Speisen und Getränke Anwendung präventiver Maßnahmen wie Fluoridbehandlungen und Fissurenversiegelungen Nicht vergessen werden sollte, dass Zahnschmerzen bei Kindern häufig das Ergebnis eines Prozesses sind, der frühzeitig erkannt und verhindert werden könnte. Daher kommt der präventiven Zahnheilkunde eine besonders große Bedeutung zu.

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